Kontrastecho lohnt sich – Potenzialrechner für die Klinik
Zeit und Arbeitsaufwand je Indikation
Tragen Sie links ein, wie viele stationäre Patienten pro Woche ein nicht aussagekräftiges Echo haben. Rechts sehen Sie, wie viel Arzt- und Teamzeit Kontrastecho dabei freisetzen kann und wie viele Folgeuntersuchungen entfallen.
Modellrechnung auf Basis von Expertengesprächen
Ihre Patientenzahlen
Fälle pro Woche je Indikation
Gemeint sind Patienten, bei denen das Echo ohne Kontrast keine sichere Aussage erlaubt. Hochgerechnet wird mit 50 Wochen: zwei Fälle pro Woche entsprechen rund 100 Fällen im Jahr.
Beispielwerte – bitte durch Ihre eigenen Zahlen ersetzen.
Klärungsquote im KontrastechoAnteil der Fälle, die ohne Folgediagnostik auskommen. Modellannahme, konservativ (Kurt et al. 2009: nicht beurteilbare Studien von 86,7 % auf 9,8 %).
%
Ihr Potenzial
Zeit und Arbeitsaufwand pro Jahr
Freigesetzte Zeit = Klärungsquote × Aufwand der Folgediagnostik − Aufwand des Kontrastechos, je Fall.
Freigesetzte Personalzeit
–
Stunden pro Jahr
Arztzeit
–
Stunden pro Jahr
Teamzeit (Pflege, MTR, Funktionsdienst)
–
Stunden pro Jahr
Vermiedene Folgeuntersuchungen
–
MRT, CT, Szintigraphie pro Jahr
Eingriffe ohne Verschiebung
–
Thrombusausschluss in derselben Sitzung
Indikation
Fälle / Jahr
Arzt h
Team h
Folgeunters.
ArztDiagnose in derselben Sitzung, weniger Anforderungen und Befundbesprechungen.
TeamWeniger Organisation, Transporte und Terminabstimmung mit Radiologie und Nuklearmedizin.
PatientKein Warten im Bett auf den nächsten Bildgebungstermin, keine zusätzliche Strahlung.
HausMRT-, CT- und Katheter-Slots bleiben für andere Patienten frei.
QuelleModellrechnung auf Basis von Expertengesprächen
Patientenpfade in der Klinik
Grundlage der Modellrechnung · Minuten je Schritt aus Expertengesprächen